Asynchron: Entropie Teil 3
Klappentext:
Finale der Asynchron-Trilogie – Quinn ist verschollen, und diesmal kann nur Eve ihn zurückholen, um den Konflikt mit Neo-greyTek endgültig zu beenden
Nachdem
Quinn aus dem Kern verschwunden ist und dabei die Technik der Anlage
massiv beschädigt hat, muss Jonas einen Weg finden, die Zukunft der
Forschungseinrichtung zu sichern. Den Wissenschaftler zerfressen
Schuldgefühle, und er sehnt sich nach Wiedergutmachung. Daher setzt
er alles daran, den ursprünglichen Zeitverlauf zu
rekonstruieren.
Eric hingegen hat an der neuen Welt Gefallen
gefunden. Einige Bewohner schlagen sich auf seine Seite und sehen
Jonas’ Bemühungen sogar als gefährlich an. Sollte es gelingen,
die anfängliche Realität wiederherzustellen, würde ihre
Gemeinschaft zwangsläufig vernichtet werden.
Währenddessen
sucht Eve nach Quinn, damit er in den Kern zurückkehren kann, um den
Konflikt dort beizulegen und das Unheil ein für alle Mal zu
besiegen. Doch der junge Künstler ist in einer unbekannten Dimension
verschollen, und das Schicksal der Menschheit hängt davon ab, ob
sich Quinn und Eve an diesem fremdartigen Ort wiederfinden.
Meine Meinung:
Im dritten Teil geht es mit Jonas weiter, denn er ist die Schlüsselfigur der alles beenden kann.
Der Autor weiß wie er die Leser im Atem halten kann. Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere kommen gut herüber. Es wir alles gut beschrieben das man das ganze auch versteht. Es kommen viele bekannte Personen darin vor, mit nicht voraus sehende Handlungen und sehr Actionsreiche Vorgänge.
Ein guter Abschlußband. Ich kann diese dreiteilige
Serie empfehlen für Leser/rinnen die gerne SciFi-Thriller lesen!
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