Rezensionen

Samstag, 27. Dezember 2025

Nur Gundula gärtnerte giftiger




 
 
 
 

Nur Gundula gärtnerte giftiger

Klappentext:

Kleinkrieg am Maschendrahtzaun! Plärrende Kinder, ein falsch geparktes Auto, streunende Katzen und kläffende Hunde? Es gibt viele Gründe, weshalb Gundula und Alfred Böttinger ihre komplette Nachbarschaft auf den Tod nicht leiden können – und umgekehrt. Als Alfred plötzlich nach dem Verzehr eines Stück Käsekuchens stirbt, steht Gattin Gundula sofort unter Mordverdacht. Die Beschuldigte beteuert ihre Unschuld und präsentiert der Polizei ihre geköpften Gartenzwerge. War hier also der gleiche unbekannte Täter am Werk wie beim Ehemann? Dorfbulle Jupp Backes übernimmt die Ermittlungen und merkt schnell, dass unter den Nachbarn schon lange kein Friede, Freude, Käsekuchen mehr herrschte, sondern der blanke Hass. Auch bei Familie Backes hängt der Hausfrieden mal wieder ordentlich schief. Tochter Eva zieht nebenan ein und weigert sich strikt, Gardinen aufzuhängen – für Mama Inge ein absoluter Weltuntergang. Papa Jupp ist das inszenierte Drama wurscht, denn er steckt knietief in seinem Fall drin: Nachbarschafts-Schlamassel vom Allerfeinsten!

Meine Meinung:

Backes ermittelt wieder einmal einen neuen Fall. Es scheint ziemlich verzwickt zu sein und viele sind sehr Verdächtig und so fragt sich Jupp mit viel Humor durch und kommt allmählich den Täter auf der Spur. Aber nicht nur das, denn auch mit seinem Klugscheißer Enkel, der im gehörig auf die Nerven geht, eckt er immer an.

Wieder ist dem Autor eine gute Geschichte eingefallen. Hier macht das Krimi lesen Spaß. Denn es ist nicht trocken und grausam, sondern gemütlich und Humorvoll!

Die Welt in Meran – Walzerblut


 

Die Welt in Meran – Walzerblut

 Klappentext:

Meran im Fasching 1872: Zwischen Maskenbällen und Kurbetrieb kreuzen sich die Schicksalswege von Menschen, die mehr verbindet, als sie ahnen: Den Korsen Benedetti führt ein dunkles Geheimnis in die Passerstadt. Wird er den Mut haben, das Richtige zu tun? Die junge Helen wiederum soll in Meran eine gute Partie machen. Bald wecken gleich zwei Männer ihr Interesse, doch nur einem kann sie vertrauen. Der jüdische Arzt Hirsch erforscht das neue Gebiet der Seelenheilkunde. Aber beherzigt er selbst den Rat, den er anderen gibt? Zwei Tiroler Schwestern stemmen sich mit ihren Träumen gegen die Familientradition. Und dann ist da noch Rosa Martini: Die ladinische Waise schuftet in der Spinnerei, erlebt Ausbeutung und Elend. Als sich ihr eine einmalige Chance bietet, greift sie entschlossen zu …

Meine Meinung:

Dieser historische Roman handelt sich um der schönen Stadt Meran. Diese Geschichte ließ sich leicht und locker lesen und so bin ich gespannt wie es weiter geht. Denn das Das Ende ließ noch alles offen. Die Charaktere kamen gut herüber und auch die Umgebung von Meran wurde gut beschildert.

Helene ist eine starke Persönlichkeit die ihren Weg geht. Denn sie ist auf der Suche nach einer guten Partie. So lernt sie zwei Männer kennen die Standesgemäß sein könnten, unter anderem einmal den Korsen Benedetti der eine dunkle Aurora, sowie Max von Montalban ist. Aber wer ist der Richtige von ihnen?

Die Geschichte ist hinreißend und spannend zugleich. Wer historische Roman mag ist genau richtig.