Ein neuer Anfang (Die Oblatenbäckerin, Band 2)
Klappentext:
Karlsbad, 1895. Seitdem die leidenschaftliche Oblatenbäckerin Burgl immer neue Kreationen aus dem Ofen zaubert, floriert der Stand am Teplufer. Sehr zum Missfallen von Ilse, die selbst einen Verkauf betreibt und alles daransetzt, die Konkurrenz auszustechen und Burgls Ruf zu schädigen.
Aber Burgl gibt nicht auf. Damit noch mehr Kunden in den Genuss ihrer Oblaten kommen können, lässt sie die Bäckerei von dem jungen Schreiner Loisl umbauen, der ihr auch sonst zur Seite steht. Bald entwickeln die beiden Gefühle füreinander. Da versucht Burgls Bruder Franz, wieder Kontakt aufzunehmen, und Burgl hofft auf Versöhnung. Sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie durch den Hass ihrer Schwägerin schwebt.
Meine Meinung:
Die Geschichte von Burgel wird in Band zwei wieder ausführlich erzählt. Die Autorin geht in alle Einzelheiten rein und erklärt ganz genau die Geschichte von der jungen Frau. Die Geschichte ist spannend und bewegend. Auch der Schreibstil ist flüssig und die Personen kann man sich gut vorstellen. Nur manchmal sind einige Wiederholungen. Ansonsten ist es unterhaltsam.
Ich kann das Buch trotz alledem empfehlen für Leser die gerne solche Geschichten mögen!

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